Neues und Interessantes
aus unserem Autohaus


01.09.2011

Mit Motivation im Tank auf der Überholspur:
Das Autohaus Becher lebt seine besondere Firmenphilosophie. Das besondere Engagement ist nun erneut ausgezeichnet worden.

Wer Klaus Meckelholt begegnet, erlebt unweigerlich die Ausstrahlung dieses Mannes. Der Verkaufsleiter des Autohauses Becher wirkt positiv gelassen. Alle Widerwärtigkeiten des Alltags scheinen an ihm abzuprallen.
Vielleicht liegt das auch an der angenehmen Atmosphäre seines Arbeitsplatzes. Großzügig auf 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche verteilt, spaziert Meckelholt täglich zwischen A8, A1, Q7 und TT und streift an Phaeton, Polo, Golf und Seat Ibiza vorbei. Auf den 28.000 Quadratmetern Gesamtfläche des Autohauses in Wesel begegnen ihm dabei nicht nur weitere Traumautos der Marken Audi, VW und Seat, ihm begegnen vor allem noch mehr lächelnde Menschen. Unter ihnen natürlich auch Geschäftsführer Jörg Möllenbeck. Selbstbewusst und kompetent auftretend lässt er sich scheinbar durch nichts aus der Ruhe bringen und trägt damit dazu bei, dass seine Mitarbeiter Vertrauen in ihn und seine Arbeit haben. „Unser Job ist Leidenschaft“, sagt Möllenbeck und diese Leidenschaft teilen alle Mitarbeiter des Autohauses.
Autoverkäufer mögen ein schlechtes Image haben, doch das Image des Autohauses Becher bedarf es nicht an Politur. Verkaufsleiter Klaus Meckelholt ist so eben von Audi für sein Engagement ausgezeichnet worden. Sein persönlicher Umgang mit Kunden macht ihn nicht nur sympathisch, sondern auch zu einem der Top 20 Audi-Verkaufsleiter. Doch seine Auszeichnung beansprucht Meckleholt nicht für sich allein: „Diese Auszeichnung ist das Siegel für unsere Arbeit. Ich habe diesen Erfolg natürlich auch meinem Team zu verdanken“, so der Verkaufsleiter. Genauso stolz zeigt sich Geschäftsführer Möllenbeck: „Meine Mannschaft bewegt das hier – hochmotiviert und mit Leib und Seele bei der Sache.“
Tatsächlich unterscheidet sich die Atmosphäre im Autohaus Becher deutlich von anderen Autohäusern. Es ist nicht nur durch der hohe Spezialisierungsgrad der Mitarbeiter, die durch ständige Weiterbildung herausragenden Service bieten. Das in zwei Generationen geführte Familienunternehmen lebt in der hochtechnisierten Autowelt vor allem auch traditionelle Werte und geht gemeinsam mit seinen Mitarbeitern zielstrebig und ungehindert in Richtung Kundenzufriedenheit. Gemeinsam optimieren die Mitarbeiter Prozesse, regen Verbesserungen an und setzen diese selbstständig um. Hohe Ansprüche an sich selbst, werden dabei von der Geschäftsführung vorgelebt.
Zu diesem Selbstverständnis zählt auch die Talente aus den eignen Reihen zu fördern. Gemeinsame Feste zu feiern, bei denen mit Möllenbecks Kindern, auch die Kinder der Mitarbeiter auf Bobbycars durch das Autohaus rollen. „Es ist ein Geben und Nehmen“, sagt Möllenbeck.
Das Verhältnis untereinander gleicht dem einer Familie und genau das spüren auch die Kunden. In persönlicher Atmosphäre treffen Faszination für Technik und die Leidenschaft für schöne ästhetische Autos aufeinander. Aber es geht um mehr. Es geht ums Zuhören, Verstehen. Daher verwundert es wohl kaum, dass das Autohaus bei einem soeben durchgeführten Testkauf mit Glanz und Gloria Punkte sammelte. Den Kunden, egal ob er einen kleinen gebrauchten Polo möchte oder einen neuen A8 kauft zu betreuen und ihm das Optimum an Möglichkeiten zu bieten, ist oberste Devise.
Trotz der rasenden Entwicklung im Automobilsektor ist es Jörg Möllenbeck wichtig Transparenz zu schaffen. Auch die Vorgänge in der Werkstatt sind für Kunden daher absolut einsehbar. Die Profis für die verschiedenen Marken und Modelle sind dabei mehr als einfach nur bemüht, mit sehr viel Eigenengagement erreichen sie das Optimum für den Kunden.
Der familiäre Umgang miteinander, das Leben der Ziele und der Antrieb durch die gemeinsame Faszination Auto spricht für den Erfolg des Autohauses, welches auf eine 88 Jahre lange Tradition zurück blicken kann. „Man muss nicht immer der Erste sein, der auf einen Trend aufspringt“, sagt Möllenbeck zur Entwicklung seines Autohauses, „aber man muss den Zeitgeist entdecken.“ Mit dieser Verbindung aus nachhaltigen Werte und frischen Ideen hebt sich das Autohaus Becher eindeutig vom Markt ab.



15.08.2011

Mit einem guten Bauchgefühl
Das Autohaus Becher investiert in Transparenz und Offenheit

Muss das Auto in die Werkstatt gleicht dies fast einer Routineuntersuchung beim Zahnarzt. Irgendwie ist es unangenehm. Und insgeheim hofft man, relativ glimpflich davon zu kommen. Wird eine Diagnose gestellt, bleibt nichts, als die Prozedur über sich – oder vielmehr sein Auto - ergehen zu lassen. Ist der Werkstattleiter der Meinung, die Stoßdämpfer müssen gewechselt werden, werden sie halt gewechselt. Schließlich ist er der Fachmann. Zurück bleibt dennoch ein ungutes Bauchgefühl. Denn nicht immer lassen sich die Schritte in der Werkstatt nachvollziehen. Aber es geht auch anders. Besser.

„Transparenz und Offenheit ist das Wichtigste im Umgang mit Kunden“, sagt Jörg Möllenbeck, Juniorchef des Autohauses Becher.

Fernab von Lärm und Schmutz wird im Autohaus Becher der Wagen unter die Lupe genommen – immer mit dabei (falls er es wünscht) der Besitzer. In der hellen 100 Quadratmeter großen Halle der Dialog-Annahme wird der Wagen auf einer der zwei Hebebühnen in die Lüfte gehoben. Anschließend können KFZ-Meister und Autobesitzer gemeinsam nach dem Rechten sehen. Und wann hat man schon mal die Gelegenheit seinen Wagen von unten zu betrachten?

Wie der Name der Halle es bereits Preis gibt: Hier stehen Kunde und Werkstattleiter im Dialog. Der Autobesitzer bringt schlicht eine halbe Stunde Zeit mit und erhält einen „Sonderkurs“ in Fahrzeugkunde. Plausibel klärt der Fachmann über den Gesundheitszustand des Autos auf. Mit Hilfe von Schautafeln und Matieralmustern kann sich der Kunde ein genaues Bild machen, etwa von einer neuen und einer verschlissenen Bremsscheibe. Ein Blick unter sein Auto genügt, um zu wissen, wie sicher er unterwegs ist. Denn am Ende entscheidet er selbst vor Ort, was und wann repariert werden soll. Unangenehme Überraschungen sind somit ausgeschlossen. Zudem fördern Kommunikation und Transparenz das Vertrauen zwischen Kunde und Autohaus.

Neben dem turnusgemäßen Routinecheck gehen Fachmann und Autobesitzer in der Dialog-Annahme kleinen „Zimperleien“ auf den Grund. Sicher ist, hier wird das Anliegen des Kunden Ernst genommen. Denn wenn das Auto seltsame Geräusche von sich gibt, gestaltet es sich meist schwierig dem Rappeln oder Klappern nachzugehen. Mit Hilfe einer Rüttelplatte lässt sich in der Dialog-Annahme herausfinden, ob das merkwürdige Geräusch vom Fahrwerk stammt. Doch so manches Mal ist hier echte Detektivarbeit gefragt. Sogar eine Schraube, die sich nach einem Kleiderschrank-Transport in die Lüftung verirrt hatte, haben die Mitarbeiter des Autohauses Becher schon einmal nach intensiver Suche gefunden.

320.000 Euro hat das Unternehmen in den Neubau der im Dezember eröffneten Halle investiert, um seinen VW- und Seat-Kunden diesen Service zu bieten. Auch für die Erstellung von Unfall-Gutachten oder zur TÜV-Abnahme lässt sich die Halle der Dialog-Annahme nutzen. Ein erfreulicher Neben-Effekt: „Mit dem Neubau sind bei uns Kapazitäten in der Werkstatt frei geworden“, sagt Jörg Möllenbeck. Und diese werden im Autohaus Becher dringend benötigt. Erneut konnte Becher alle Auszubildenden übernehmen.



02.08.2011

Komfort durch und durch
Dieser neue A6 muss den Vergleich mit seinen Klassenkameraden nun wirklich
nicht scheuen. Ganz im Gegenteil.

Audi hat laut Autobild einen neuen Star in der Businessklasse. Thomas de Roy hat ihn für just.bocholt und das Autohaus Becher getestet.
Der A6 Avant, den uns die Firma Becher zur Verfügung gestellt hat, ist ein Spitzenmodell mit ausgesprochen feiner und ausgefallener Ausstattung. Aber es gibt ihn auch einfacher. Zu Preisen ab 40.850 Euro steht der Neue zum Verkauf. Interessenten haben die Qual der Wahl zwischen zwei Benzinern und vier Diesel mit einer Leistung von 177 bis 500 PS. Soweit die Eckdaten.

Abgesehen von den allgemein bekannten, mittlerweile in dieser Spielklasse üblichen  Sonderausstattungen wie Klimaanlage, Glasschiebehebedach und so weiter bietet der neue Audi einige „Gimmicks“, die wirklich neu und zugleich sinnvoll sind. Zum Beispiel der Sensor unter dem Heck des Fahrzeugs. Er sorgt dafür, dass man, wenn man schwer bepackt mit vollen Händen an das Fahrzeug tritt, mit einer leichten Fußbewegung die Heckklappe des Audi vollautomatisch öffnen kann. Man fragt sich ernstha , warum nicht schon?längst jemand auf diese Idee  gekommen ist. Das neue Navigationssystem besticht derweil durch seine besonders aufwändige, dabei aber einfache Führung. Man kann sogar neben der Sprachführung seine gewünschten Fahrziele per Touchpad mit dem Finger eingeben.

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01.08.2011

Vorbereitet für die Zukunft

Zugegeben, im Vergleich zum Weseler Standort des Autohauses Becher, musste der Standort Hamminkeln schon mal hinten an stehen. Doch damit ist nun Schluss. „Es waren vor allem die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter, die wir verbessern wollten“, sagt Jörg Möllenbeck, Geschäftsführer des Autohauses Becher.

In der Folge wurde das Gebäude, das in den 70er Jahren erbaut wurde, kernsaniert. Mittlerweile erstrahlt der Becher Standort Hamminkeln in neuem Licht, der neue helle Fußboden glänzt, der Bereich Kundenservice lädt zum Verweilen bei Kaffee ein und die Hallenbeleuchtung setzt Audi und VW gekonnt in Szene.

In die Zukunft investiert das Autohaus aber nicht nur Gebäudetechnisch. Weit wichtiger ist Jörg Möllenbeck die personelle Vorbereitung. Acht neue Azubis werden in diesem Monat im Autohaus Becher ihre Lehre beginnen. Insgesamt sind nun 21 Lehrlinge im Autohaus beschäftigt.

Jörg Möllenbeck, selbst Vater von zwei Kindern, ist besonders der familiäre Umgang mit seinen Mitarbeitern wichtig. Ein offenes Ohr für die Belange, Sorgen und Wünsche der Mitarbeiter zu haben, ist ihm ein Anliegen. Und dies gilt natürlich in besonderem Maße für den Nachwuchs. „Wir sind bereit engagierte Mitarbeiter zu fördern und ihnen so langfristige Perspektiven zu bieten“, sagt Möllenbeck. Der Nachwuchs aus den eigenen Reihen, so zeigt es sich schon heute im Autohaus Becher, hat beste Chancen auf leitende Positionen und selbstverständlich die Möglichkeit im Team eigene Ideen zu verwirklichen. Denn die größten wirtschaftlichen Erfolge erzielen die Unternehmen, denen es gelingt, die Entwicklungsziele für den Führungsnachwuchs mit den Geschäftszielen des Unternehmens, des Vorgesetzten und den Abteilungszielen in Einklang zu bringen, weiß der Geschäftsführer. „Unserer Erfahrung nach werden Entwicklungsziele nur dann mit dem nötigen Nachdruck verfolgt, wenn sie die Ziele der Nachwuchskraft und des Vorgesetzten widerspiegeln. Nur dann werden beide Seiten engagiert zusammenarbeiten, um die Umsetzung der Ziele zu gewährleisten“, betont Möllenbeck. Nur eines – und das lernt der Nachwuchs bereits am aller ersten Tag – steht im Autohaus Becher immer vor allen anderen Zielen: die Kundenzufriedenheit. „Der Dienstleistungsgedanke wird von mir vorgelebt und den sollte jeder verinnerlichen, ob Auszubildender im kaufmännischen Bereich oder in der Werkstatt“, so der Geschäftsführer.

Daher ist vor allem die Persönlichkeit der Bewerber entscheidendes Kriterium für die Einstellung. So kam es auch, dass in diesem Jahr erstmals zwei kaufmännische Auszubildende eingestellt wurden. Denn ein junger Mann überzeugte schlicht weg mit seinem Engagement. Möllenbeck:
„Natürlich tragen wir als Familienbetrieb soziale Verantwortung.“



01.07.2011

Der Audi A1

Sportlichkeit, Präzision und jugendliche Frische präsentiert der Audi A1 in dem wm.tv-Spot.

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